Wie eine große Regenwolke, die alle Feldfrucht nährt: Das ist zum Segen, Nutzen und Glück vieler Menschen. Ebenso ist es, wenn ein wahrer Mensch in einer Familie geboren wird: Das ist das zum Segen, Nutzen und Glück vieler Menschen. … Wer sein Vermögen zum Nutzen Vieler gebraucht, diesen Menschen, der unter dem Schutz natürlicher Gesetzmäßigkeiten steht, beschützen die Götter. Wer gelehrt ist, Regeln und Gelübde hält, wer stetig ist in Grundsätzen, verliert nicht seinen Ruf. Standhaft in Grundsätzen, die Tugend vollendet, wahrhaftig, mit einem Gewissen, wie ein Anhänger aus Gold vom Rosenapfelfluss: Wer ist würdig, ihn zu tadeln? Selbst die Götter preisen ihn, und auch von Brahmā wird er gepriesen.“
5. Das Kapitel mit König Muṇḍa
Erwünscht Da ging der Hausbesitzer Anāthapiṇḍika zum Buddha, verbeugte sich und setzte sich zur Seite hin. Der Buddha sagte zu ihm: