11. Das Kapitel über das unbeschwerte Leben
Selbstvertrauen „Mönche und Nonnen, diese fünf Eigenschaften geben einem in Schulung Befindlichen Selbstvertrauen. Welche fünf? Da ist ein Mönch vertrauensvoll, tugendhaft, gelehrt, energisch und weise. Wer vertrauensvoll ist, hat nicht die Unsicherheit von jemandem ohne Vertrauen. Daher gibt diese Eigenschaft einem in Schulung Befindlichen Selbstvertrauen. Wer tugendhaft ist, hat nicht die Unsicherheit von jemandem, der tugendlos ist. Daher gibt diese Eigenschaft einem in Schulung Befindlichen Selbstvertrauen. Wer gelehrt ist, hat nicht die Unsicherheit von jemandem, der wenig gelernt hat. Daher gibt diese Eigenschaft einem in Schulung Befindlichen Selbstvertrauen. Wer energisch ist, hat nicht die Unsicherheit von jemandem, der träge ist. Daher gibt diese Eigenschaft einem in Schulung Befindlichen Selbstvertrauen. Wer weise ist, hat nicht die Unsicherheit von jemandem, der geistlos ist. Daher gibt diese Eigenschaft einem in Schulung Befindlichen Selbstvertrauen. Das sind die fünf Eigenschaften, die einem in Schulung Befindlichen Selbstvertrauen geben.“
11. Das Kapitel über das unbeschwerte Leben
Verdächtig „Mönche und Nonnen, aus fünf Gründen kann ein Mönch als ‚schlechter Mönch‘ verdächtigt und beargwöhnt werden, selbst wenn er einen tadellosen Charakter hat. Aus welchen fünf? Da sucht ein Mönch bei Prostituierten, Witwen, üppigen Mädchen, Paṇḍakas oder Nonnen um Almosen nach.