Wie ein großer Teich, der nicht weit von einem Dorf oder einer Stadt entfernt ist und in dem die Schnecken und Muscheln, Steine und Kiesel nach einem heftigen Regen verschwinden: Wäre es richtig, zu sagen, dass jetzt die Schnecken und Muscheln, Steine und Kiesel nie wieder auftauchen werden?“ „Nein, das wäre es nicht, Geehrter. Denn es ist gut möglich, dass Menschen oder Vieh aus dem Teich trinken oder dass Wind und Sonne das Wasser verdunsten lasen, sodass die Schnecken und Muscheln, Steine und Kiesel wieder auftauchen.“ „Ebenso tritt da eine Person, wenn das Ausrichten und Halten des Geistes sich beruhigt, in die zweite Vertiefung ein und verweilt darin … Mit dem Gedanken: ‚Ich erreiche die zweite Vertiefung‘, tut sie sich eng mit Mönchen und Nonnen, Laienmännern und Laienfrauen zusammen … Sie sagt sich von der Schulung los und wendet sich wieder einem geringeren Leben zu. Dann tritt da eine Person mit dem Schwinden der Ekstase in die dritte Vertiefung ein und verweilt darin … Mit dem Gedanken: ‚Ich erreiche die dritte Vertiefung‘, tut sie sich eng mit Mönchen und Nonnen, Laienmännern und Laienfrauen zusammen … Sie sagt sich von der Schulung los und wendet sich wieder einem geringeren Leben zu. Wie ein Mensch, der ein vorzügliches Mahl beendet und keinen Appetit auf Reste hat: Wäre es richtig, zu sagen, dass diesem Menschen das Essen nie wieder zusagen wird?“