„Mönche und Nonnen, bei fünf Personen ist es unangebracht, sie mit anderen zu vergleichen, wenn man mit ihnen spricht. Bei welchen fünf? Es ist unangebracht, zu jemandem ohne Vertrauen über Vertrauen zu sprechen. Es ist unangebracht, zu jemand Tugendlosem über Tugend zu sprechen. Es ist unangebracht, zu jemandem, der wenig gelernt hat, über Gelehrsamkeit zu sprechen. Es ist unangebracht, zu jemand Geizigem über Großzügigkeit zu sprechen. Es ist unangebracht, zu jemand Geistlosem über Weisheit zu sprechen. Und warum ist es unangebracht, zu jemandem ohne Vertrauen über Vertrauen zu sprechen? Wenn man zu jemandem ohne Vertrauen über Vertrauen spricht, verliert er die Beherrschung, wird ärgerlich, feindselig und starrköpfig und zeigt Ärger, Hass und Unmut. Warum ist das so? Da er dieses Vertrauen nicht in sich selbst sieht, erlebt er nicht die Ekstase und die Freude, die damit einhergehen. Darum ist es unangebracht, zu jemandem ohne Vertrauen über Vertrauen zu sprechen. Und warum ist es unangebracht, zu jemand Tugendlosem über Tugend zu sprechen? Wenn man zu jemand Tugendlosem über Tugend spricht, verliert er die Beherrschung … Warum ist das so? Da er diese Tugend nicht in sich selbst sieht, erlebt er nicht die Ekstase und die Freude, die damit einhergehen. Darum ist es unangebracht, zu jemand Tugendlosem über Tugend zu sprechen.