Dann denkt da ein Wildnismönch nach: ‚Ich lebe jetzt allein in der Wildnis. Während ich so allein lebe, könnte ich eine Klippe hinab stolpern, eine Lebensmittelvergiftung bekommen oder an Beschwerden durch Galle, Schleim oder stechende Winde leiden. Und wenn ich daran sterben würde, wäre das eine Blockade für mich. Ich will lieber jetzt meine Energie aufrütteln, um zu erreichen, was noch nicht erreicht ist, zu erringen, was noch nicht errungen ist, und zu erkennen, was noch nicht erkannt ist.‘ Das ist die zweite künftige Gefahr … Dann denkt da ein Wildnismönch nach: ‚Ich lebe jetzt allein in der Wildnis. Während ich so allein lebe, könnten mir wilde Tiere begegnen und mir das Leben nehmen – ein Löwe, ein Tiger, ein Leopard, ein Bär oder eine Hyäne. Und wenn ich daran sterben würde, wäre das eine Blockade für mich. Ich will lieber jetzt meine Energie aufrütteln, um zu erreichen, was noch nicht erreicht ist, zu erringen, was noch nicht errungen ist, und zu erkennen, was noch nicht erkannt ist.‘ Das ist die dritte künftige Gefahr …