von Zeit zu Zeit, indem er das, was nicht widerwärtig ist, sowohl im Widerwärtigen wahrnimmt als auch in dem, was nicht widerwärtig ist, und von Zeit zu Zeit, indem er gleichmütig bleibt, achtsam und bewusst, und sowohl das Widerwärtige zurückweist als auch das, was nicht widerwärtig ist. Um welchen Segens willen soll ein Mönch meditieren, indem er das Widerwärtige in dem wahrnimmt, was nicht widerwärtig ist? ‚Dass in mir keine Gier nach Gier erregenden Dingen entstehe.‘ Um dieses Segens willen soll ein Mönch meditieren, indem er das Widerwärtige in dem wahrnimmt, was nicht widerwärtig ist. Um welchen Segens willen soll ein Mönch meditieren, indem er das, was nicht widerwärtig ist, im Widerwärtigen wahrnimmt? ‚Dass in mir kein Hass auf Hass erregende Dinge entstehe.‘ … Um welchen Segens willen soll ein Mönch meditieren, indem er das Widerwärtige sowohl in dem wahrnimmt, was nicht widerwärtig ist, als auch im Widerwärtigen? ‚Dass in mir keine Gier nach Gier erregenden Dingen und kein Hass auf Hass erregende Dinge entstehe.‘ … Um welchen Segens willen soll ein Mönch meditieren, indem er das, was nicht widerwärtig ist, sowohl im Widerwärtigen wahrnimmt als auch in dem, was nicht widerwärtig ist? ‚Dass in mir kein Hass auf Hass erregende Dinge und keine Gier nach Gier erregenden Dingen entstehe.‘ …