Nummerierte Lehrreden: Fünfer- und Sechserbuch
Deutsche Übersetzung · Band 22 · Seite 329
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Da liebt ein Mönch Arbeit, Reden, Schlafen, Gesellschaft, Nähe und Ausufern. Er liebt diese Dinge und hängt daran, sie zu lieben. Ein Mönch, der sich so bettet, muss so liegen, und er stirbt von Gewissensnot gequält. Das nennt man einen Mönch, der substanzielle Wirklichkeit liebt, der substanzielle Wirklichkeit nicht aufgegeben hat, um richtig dem Leiden ein Ende zu machen. Wie ein Mönch sich bettet, so liegt er, und er stirbt ohne Gewissensnot. Und wie stirbt er ohne Gewissensnot? Da liebt ein Mönch Arbeit, Reden, Schlafen, Gesellschaft, Nähe und Ausufern nicht. Er liebt diese Dinge nicht und hängt nicht daran, sie zu lieben. Ein Mönch, der sich so bettet, muss so liegen, und er stirbt ohne Gewissensnot. Das nennt man einen Mönch, der das Erlöschen liebt, der substanzielle Wirklichkeit aufgegeben hat, um richtig dem Leiden ein Ende zu machen. Einer Bestie, die am Ausufern hängt und das Ausufern liebt, gelingt es nicht, das Erlöschen zu gewinnen, das unübertreffliche Refugium vor dem Joch. Doch wer das Ausufern aufgibt und den Zustand des Nicht-Ausuferns liebt, gewinnt das Erlöschen, das unübertreffliche Refugium vor dem Joch.“

2. Das Kapitel über warmherzige Eigenschaften

Nakulas Vater

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