Und nicht lange danach rasierte sich Citta Hatthisāriputta Haar und Bart, legte ockerfarbene Roben an und zog aus dem Haus fort ins hauslose Leben. Da gelangte Citta Hatthisāriputta, als er allein lebte, zurückgezogen, beflissen, eifrig und entschlossen, bald in eben diesem Leben zum äußersten Höhepunkt des geistlichen Lebens. Er lebte an dem Ziel, das er durch eigene Einsicht erkannt hatte, für welches ehrbare Menschen zu Recht aus dem Haus fortziehen ins hauslose Leben. Er verstand: „Wiedergeburt ist beendet; das geistliche Leben ist erfüllt; was zu tun war, ist getan; es gibt nichts weiter für diesen Ort.“ Und der Ehrwürdige Citta Hatthisāriputta wurde einer der Vollendeten.
6. Das große Kapitel
In der Mitte So habe ich es gehört: Einmal hielt sich der Buddha bei Varanasi auf, im Wildpark bei Isipatana. Da saßen nach dem Essen, als sie vom Almosengang zurückkamen, mehrere altehrwürdige Mönche und Nonnen im Pavillon beisammen, und dieses Gespräch kam unter ihnen auf: „Geehrte, im ‚Weg zum anderen Ufer‘, in ‚Metteyyas Fragen‘, heißt es: ‚Der Bedachte, der beide Enden verstanden hat und nicht in der Mitte feststeckt: Ein großer Mann ist er, erkläre ich; der Näherin ist er hier entronnen.‘ Aber was ist das eine Ende? Und was ist das andere? Was ist die Mitte? Und wer ist die Näherin?“ Daraufhin sagte einer der Mönche zu den altehrwürdigen Mönchen und Nonnen: