„Ebenso ist es, wenn ich den Geist einer Person erfasst habe. Dann verstehe ich: … ‚In dieser Person ist nicht einmal der Bruchteil einer Haarspitze an Gutem. Sie hat ausschließlich dunkle, untaugliche Eigenschaften. Wenn ihr Körper auseinanderbricht, nach dem Tod, wird sie an einem verlorenen Ort wiedergeboren werden, einem schlechten Ort, in der Unterwelt, der Hölle.‘ …“ Darauf sagte der Ehrwürdige Ānanda zum Buddha: „Herr, kannst du drei weitere Personen beschreiben, die Gegenstücke zu diesen dreien sind?“ „Das kann ich, Ānanda“, sagte der Buddha. „Ānanda, wenn ich den Geist einer Person erfasst habe, verstehe ich: ‚In dieser Person finden sich sowohl taugliche als auch untaugliche Eigenschaften.‘ Nach einiger Zeit erfasse ich ihren Geist und verstehe: ‚Die tauglichen Eigenschaften dieser Person sind verschwunden und die untauglichen Eigenschaften sind noch vorhanden. Die Wurzel des Tauglichen ist bei ihr noch unversehrt, doch sie ist dabei, vollständig zerstört zu werden. Daher muss diese Person in Zukunft verkümmern.‘ Angenommen, da wären brennende, lodernde, flammende Kohlen, die auf einen großen Stein gelegt würden: Wäre euch nicht klar, dass dieses Kohlenfeuer nicht wachsen, größer werden und sich ausbreiten würde?“ „Das wäre es, Herr.“ „Oder angenommen, es wäre später Nachmittag und die Sonne würde untergehen: Wäre euch nicht klar, dass das Licht verschwinden und Dunkelheit erscheinen würde?“ „Das wäre es, Herr.“