Wenn er wünscht: ‚Dass ich doch den Geist anderer Wesen und Personen erkennen könnte, indem ich ihn mit meinem Geist erfasse: Dass ich einen gierigen Geist als „gierigen Geist“ erkennen könnte, einen von Gier freien Geist als „von Gier freien Geist“, einen hasserfüllten Geist als „hasserfüllten Geist“, einen von Hass freien Geist als „von Hass freien Geist“, einen Geist, der sich täuscht, als „Geist, der sich täuscht“, einen von Täuschung freien Geist als „von Täuschung freien Geist“, einen eingeengten Geist als „eingeengten Geist“, einen zerstreuten Geist als „zerstreuten Geist“, einen ausgedehnten Geist als „ausgedehnten Geist“, einen nicht ausgedehnten Geist als „nicht ausgedehnten Geist“, einen Geist, der nicht unübertrefflich ist, als „Geist, der nicht unübertrefflich ist“, einen unübertrefflichen Geist als „unübertrefflichen Geist“, einen im Samādhi versunkenen Geist als „im Samādhi versunkenen Geist“, einen nicht im Samādhi versunkenen Geist als „nicht im Samādhi versunkenen Geist“, einen befreiten Geist als „befreiten Geist“ und einen nicht befreiten Geist als „nicht befreiten Geist“‘ – wenn er das wünscht, so ist er in der Lage, diese Dinge zu verwirklichen, da jedes einzelne in Reichweite ist. Wenn er wünscht: ‚Dass ich mich doch … an viele Arten früherer Leben mit ihren Merkmalen und Einzelheiten erinnern könnte‘ – wenn er das wünscht, so ist er in der Lage, diese Dinge zu verwirklichen, da jedes einzelne in Reichweite ist. Wenn er wünscht: ‚Dass ich doch mit geläuterter und übermenschlicher Hellsichtigkeit verstehen könnte, wie Lebewesen … entsprechend ihrer Taten weiterziehen‘ – wenn er das wünscht, so ist er in der Lage, diese Dinge zu verwirklichen, da jedes einzelne in Reichweite ist. Wenn er wünscht: ‚Dass ich doch mit der Auflösung der Befleckungen in eben diesem Leben die fleckenlose Freiheit des Herzens erlangen könnte, die fleckenlose Freiheit durch Weisheit, sie durch eigene Einsicht erkennen und darin leben könnte‘ – wenn er das wünscht, so ist er in der Lage, diese Dinge zu verwirklichen, da jedes einzelne in Reichweite ist.“
3. Das Kapitel über fünf Faktoren
Auf- und Abgehen „Mönche und Nonnen, achtsames Auf- und Abgehen hat diese fünf Vorteile. Welche fünf? Man ist für Reisen rüstig, gerüstet für das Bemühen in der Meditation und bleibt gesund. Was man isst, trinkt, kaut und schmeckt, wird richtig verdaut. Und die Versenkung, die man beim Gehen erlangt, hält lange an. Das sind die fünf Vorteile des achtsamen Auf- und Abgehens.“
3. Das Kapitel über fünf Faktoren
Mit Nāgita So habe ich es gehört: Einmal wanderte der Buddha mit einem großen Saṅgha von Mönchen und Nonnen durch das Land der Kosaler. Er kam zu einem Dorf der Kosaler Brahmanen mit Namen Icchānaṅgala. Dort hielt er sich in einem Wald bei Icchānaṅgala auf. Die Brahmanen und Hausbesitzer von Icchānaṅgala hörten: