Dann sind da die altehrwürdigen Mönche und Nonnen genießerisch und lasch, die Ersten bei Rückfällen; sie vernachlässigen die Abgeschiedenheit und rütteln ihre Energie nicht auf, um zu erreichen, was noch nicht erreicht ist, zu erringen, was noch nicht errungen ist, und zu erkennen, was noch nicht erkannt ist. Und die, die nach ihnen kommen, folgen ihrem Beispiel. Auch sie werden genießerisch und lasch … Das ist das vierte Ding, das zum Niedergang und zum Verschwinden der wahren Lehre führt. Dann gibt es da eine Spaltung des Saṅgha. Wenn der Saṅgha gespalten ist, beschimpfen, beleidigen und blockieren sie einander und geben einander auf. Das weckt keine Zuversicht bei denen mit mangelnder Zuversicht, und bei manchen Zuversichtlichen führt es dazu, dass sie ihre Meinung ändern. Das ist das fünfte Ding, das zum Niedergang und zum Verschwinden der wahren Lehre führt. Diese fünf Dinge führen zum Niedergang und zum Verschwinden der wahren Lehre. Fünf Dinge führen zu Fortdauer, Langlebigkeit und Beständigkeit der wahren Lehre. Welche fünf? Da prägen sich die Mönche und Nonnen Lehrreden ein, die sie gut auswendig gelernt haben, bei denen Worte und Ausdrücke richtig angeordnet sind. Wenn Worte und Ausdrücke richtig angeordnet sind, wird die Bedeutung richtig ausgelegt. Das ist das erste Ding, das zu Fortdauer, Langlebigkeit und Beständigkeit der wahren Lehre führt.