„Nun, Herr, als wir hier beisammensaßen, kam unter uns dieses Gespräch auf: ‚Das Erscheinen von fünf Juwelen ist in der Welt schwer zu finden. …‘“ „Ihr Licchaver seid so auf Sinnlichkeit fixiert, das ist das einzige Gespräch, das aufkam! Licchaver, das Erscheinen von fünf Juwelen ist in der Welt schwer zu finden. Welcher fünf? Das Erscheinen eines Klargewordenen, eines Vollendeten, eines vollkommen erwachten Buddha ist in der Welt schwer zu finden. Eine Person, die die Lehre und Schulung, die ein Klargewordener verkündet hat, erklärt … Eine Person, die die Lehre und Schulung, die ein Klargewordener verkündet hat, versteht … Eine Person, die im Einklang mit der Lehre übt … Eine Person, die dankbar und erkenntlich ist, ist in der Welt schwer zu finden. Das Erscheinen dieser fünf Juwelen ist in der Welt schwer zu finden.“
15. Das Kapitel bei Tikaṇḍakī
Bei Tikaṇḍakī Einmal hielt sich der Buddha bei Sāketa auf, im Tikaṇḍakī-Wald. Da wandte sich der Buddha an die Mönche und Nonnen: „Mönche und Nonnen!“ „Ehrwürdiger Herr“, antworteten sie. Der Buddha sagte: „Mönche und Nonnen, es wäre gut für einen Mönch, wenn er von Zeit zu Zeit meditieren würde, indem er das Widerwärtige in dem wahrnimmt, was nicht widerwärtig ist, von Zeit zu Zeit, indem er das, was nicht widerwärtig ist, im Widerwärtigen wahrnimmt, von Zeit zu Zeit, indem er das Widerwärtige sowohl in dem wahrnimmt, was nicht widerwärtig ist, als auch im Widerwärtigen,