Dann besinnt sich da ein edler Schüler auf den Saṅgha: ‚Der Saṅgha der Schüler des Buddha übt nach dem guten Weg, dem geraden Weg, dem systematischen Weg, dem richtigen Weg. Er besteht aus den vier Paaren, den acht Individuen. Das ist der Saṅgha der Schüler des Buddha; er ist einer den Göttern gewidmeten Gabe würdig, der Gastfreundschaft würdig, einer religiösen Gabe würdig, des Grußes mit zusammengelegten Händen würdig, das unübertreffliche Feld für Verdienst für die Welt.‘ Zu einer Zeit, zu der ein edler Schüler sich auf den Saṅgha besinnt, ist sein Geist nicht voller Gier, Hass und Täuschung. Zu dieser Zeit ist sein Geist ganz unbeirrbar, auf den Saṅgha gestützt. Ein edler Schüler, dessen Geist unbeirrbar ist, ist ergriffen von der Bedeutung und der Lehre und findet Freude im Zusammenhang mit der Lehre. Wenn er voller Freude ist, lodert Ekstase auf. Wenn der Geist in Ekstase ist, wird der Körper still. Wenn der Körper still ist, empfindet er Seligkeit. Und wenn er voller Seligkeit ist, versenkt sich der Geist im Samādhi. Das nennt man einen edlen Schüler, der unter den Unausgeglichenen ausgeglichen lebt, unter denen, die in Not sind, lebt er frei von Nöten. Er ist in den Strom der Lehre eingetreten und entfaltet die Besinnung auf den Saṅgha. Dann besinnt sich da ein edler Schüler auf seine eigene Tugend, die unversehrt ist, tadellos, makellos und unbeschädigt; sie ist befreiend, wird von vernünftigen Menschen gepriesen, ist richtig aufgefasst und führt in die Versenkung. Zu einer Zeit, zu der ein edler Schüler sich auf seine Tugend besinnt, ist sein Geist nicht voller Gier, Hass und Täuschung. Zu dieser Zeit ist sein Geist ganz unbeirrbar, auf Tugend gestützt. Ein edler Schüler, dessen Geist unbeirrbar ist, ist ergriffen von der Bedeutung und der Lehre und findet Freude im Zusammenhang mit der Lehre. Wenn er voller Freude ist, lodert Ekstase auf. Wenn der Geist in Ekstase ist, wird der Körper still. Wenn der Körper still ist, empfindet er Seligkeit. Und wenn er voller Seligkeit ist, versenkt sich der Geist im Samādhi. Das nennt man einen edlen Schüler, der unter den Unausgeglichenen ausgeglichen lebt, unter denen, die in Not sind, lebt er frei von Nöten. Er ist in den Strom der Lehre eingetreten und entfaltet die Besinnung auf die Tugend.