Mittlere Lehrreden: Die letzten Fünfzig
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 14 · Page 129
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Nach einiger Zeit gab ich ein großes oder kleines Vermögen auf, verließ einen großen oder kleinen Familienkreis. Ich rasierte mir Haar und Bart, legt ockerfarbene Roben an und zog aus dem Haus fort ins hauslose Leben. Als ich fortgezogen war, nahm ich die Schulung und die Lebensweise der Mönche und Nonnen auf. Ich gab das Töten lebender Geschöpfe auf und tötete nicht mehr. Ich verzichtete auf Stock und Schwert. Ich war einfühlsam und gütig und lebte voller Anteilnahme für alle Lebewesen. Ich gab das Stehlen auf und stahl nicht mehr. Ich nahm nur, was gegeben wurde, erwartete nur, was gegeben wurde. Ich hielt mich selbst rein, indem ich nicht stahl. Ich gab unkeusches Verhalten auf und war keusch. Ich lebte abgesondert und vermied den vulgären Akt des Geschlechtsverkehrs. Ich gab das Lügen auf und log nicht mehr. Ich sagte die Wahrheit und hielt mich an die Wahrheit. Ich war ehrlich und vertrauenswürdig und legte die Welt nicht mit meinen Worten herein. Ich gab entzweiende Rede auf und entzweite niemanden mehr. Was ich hier gehört hatte, sagte ich nicht dort, und was ich dort gehört hatte, nicht hier, um Menschen zu entzweien. Stattdessen versöhnte ich die Uneinigen, förderte Einigkeit, freute mich an Eintracht, liebte die Eintracht und sprach Worte, die Eintracht fördern. Ich gab harte Rede auf und redete nicht mehr hart. Meine Rede war mild, dem Ohr gefällig, lieblich, zu Herzen gehend, höflich, vielen Menschen willkommen und angenehm. Ich gab das Unsinnreden auf und redete keinen Unsinn mehr. Meine Worte kamen zur rechten Zeit, waren wahr, bedeutsam, im Einklang mit der Lehre und Schulung. Sie waren wertvoll, kamen zur rechten Zeit, waren begründet, treffend und nützlich.

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