Dann sagte Vassakāra zu Ānanda: „Wo hält sich der werte Ānanda jetzt auf?“ „Im Bambuswäldchen, Brahmane.“ „Ich hoffe, das Bambuswäldchen ist entzückend, ruhig und still, fern von der tollen Menge, fernab von menschlichen Siedlungen und für die Klausur geeignet?“ „Ja, das ist es, Brahmane. Und das verdankt es solchen Beschützern und Wächtern wie dir.“ „Sicherlich, werter Ānanda, ist das Bambuswäldchen so wegen der werten Leute, die meditieren und sich das Meditieren zur Gewohnheit machen. Denn die werten Leute meditieren tatsächlich und machen sich das Meditieren zur Gewohnheit. Dieses eine Mal, werter Ānanda, hielt sich der Buddha bei Vesālī am Großen Wald auf, in der Halle mit dem Giebeldach. Da ging ich hin, um ihn zu sehen. Und da sprach er auf vielerlei Weise über Meditation. Er meditierte und machte sich das Meditieren zur Gewohnheit. Und er pries alle Arten von Meditation.“