Weiterhin tritt da ein unwahrer Mensch, ganz abgeschieden von den Sinnenfreuden, abgeschieden von untauglichen Eigenschaften, in die erste Vertiefung ein und verweilt darin; da gibt es aus Abgeschiedenheit geborene Ekstase und Seligkeit, während man den Geist ausrichtet und hält. Er denkt: ‚Ich habe die erste Vertiefung erreicht, nicht wie diese anderen Mönche und Nonnen.‘ Und er verherrlicht sich deshalb selbst und setzt andere herab. Auch das ist eine Eigenschaft eines unwahren Menschen. Ein wahrer Mensch denkt: ‚Der Buddha hat davon gesprochen, dass man selbst vom Erreichen der ersten Vertiefung nicht geprägt ist. Denn was man sich auch darunter vorstellt, sie stellt sich als etwas anderes heraus.‘ Und indem er die Tatsache, dass er davon nicht geprägt ist, für sich behält, verherrlicht er sich wegen der ersten Vertiefung nicht selbst oder setzt andere herab. Auch das ist eine Eigenschaft eines wahren Menschen.