Mittlere Lehrreden: Die letzten Fünfzig
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 14 · Page 94
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„Aber werter Ānanda, als du gefragt wurdest, ob es einen einzelnen Mönch gebe, der vom werten Gotama ernannt wurde, der nach seinem Tod eure Zuflucht sein würde und an den ihr euch wenden könntet, oder ob es einen gebe, der vom Saṅgha in eine solche Position gewählt und von mehreren altehrwürdigen Mönchen ernannt wurde, sagtest du jedes Mal: ‚Nein, einen Solchen gibt es nicht.‘ Und wenn du gefragt wirst, ob es einen einzelnen Mönch gebe, den ihr ehrt, achtet, würdigt und verehrt und auf den ihr euch stützt, sagtest du: ‚Nein, einen Solchen gibt es nicht.‘ Wie ist da die Bedeutung dieser Aussage zu verstehen?“ „Es gibt zehn Zuversicht einflößende Dinge, die vom Gesegneten erklärt wurden, der erkennt und sieht, dem Vollendeten, dem vollkommen erwachten Buddha. Wir ehren jeden, bei dem diese zehn Dinge zu finden sind, und stützen uns auf ihn. Welche zehn? Da ist ein Mönch tugendhaft, gezügelt in der Ordenssatzung, verhält sich angemessen und sucht an angemessenen Orten um Almosen nach. Er sieht die Gefahr im kleinsten Fehler und hält die Schulungsregeln ein, die er aufgenommen hat.

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