Dann weiß da ein Mönch, wenn er geht: ‚Ich gehe.‘ Wenn er steht, weiß er: ‚Ich stehe.‘ Wenn er sitzt, weiß er: ‚Ich sitze.‘ Und wenn er liegt, weiß er: ‚Ich liege.‘ Ganz gleich, in welcher Stellung sich sein Körper befindet, er weiß es. Wenn er so beflissen, eifrig und entschlossen meditiert, werden an das Leben im Haus gebundene Erinnerungen und Gedanken aufgegeben. Sein Geist wird innerlich gestillt; er setzt sich, wird eins und versinkt im Samādhi. Auch so entwickelt ein Mönch Achtsamkeit auf den Körper. Da handelt ein Mönch mit Situationsbewusstsein beim Ausgehen und Zurückkommen, beim Hin- und Wegschauen, beim Beugen und Strecken der Glieder, beim Tragen von äußerer Robe, Schale und Roben, beim Essen, Trinken, Kauen, Schmecken, beim Ausscheiden von Urin und Kot, beim Gehen, Stehen, Sitzen, Schlafen und Wachen, Reden und Schweigen. Wenn er so beflissen, eifrig und entschlossen meditiert, werden an das Leben im Haus gebundene Erinnerungen und Gedanken aufgegeben. Sein Geist wird innerlich gestillt; er setzt sich, wird eins und versinkt im Samādhi. Auch so entwickelt ein Mönch Achtsamkeit auf den Körper. Dann betrachtet da ein Mönch seinen eigenen Körper, von den Fußsohlen aufwärts und von den Haarspitzen abwärts, der von Haut umhüllt und mit zahlreichen widerlichen Dingen angefüllt ist. ‚In diesem Körper gibt es Kopfhaare, Körperhaare, Nägel, Zähne, Haut, Fleisch, Sehnen, Knochen, Knochenmark, Nieren, Herz, Leber, Zwerchfell, Milz, Lungen, Därme, Gekröse, Speisebrei, Kot, Galle, Schleim, Eiter, Blut, Schweiß, Fett, Tränen, Talg, Speichel, Nasenschleim, Gelenkschmiere, Urin.‘