Nun, diese Asketen und Brahmanen, die die Vernichtung, das Ausrotten und das Auslöschen eines bestehenden Wesens behaupten, weisen also die zurück, die ein Selbst behaupten, das nach dem Tod Wahrnehmung besitzt oder ohne Wahrnehmung ist oder weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat und das heil ist. Warum ist das so? Weil sie denken: ‚All diese Asketen und Brahmanen postulieren bloß ihr Festhalten daran, stromaufwärts zu gehen: „Nach dem Tod werden wir so sein! Nach dem Tod werden wir so sein!“ Wie wenn ein Händler zum Markt ginge: „Hiermit wird das mein sein! So werde ich das bekommen!“ Ebenso scheinen diese Asketen und Brahmanen wie Händler zu sein, wenn sie sagen: „Nach dem Tod werden wir so sein! Nach dem Tod werden wir so sein!“‘ Der Klargewordene erkennt das unmittelbar so: Diese werten Asketen und Brahmanen, die die Vernichtung, das Ausrotten und das Auslöschen eines bestehenden Wesens behaupten, laufen und kreisen aus Furcht und Ekel vor substanzieller Wirklichkeit immer weiter um substanzielle Wirklichkeit herum. Wie ein Hund, der mit einer Leine an einen festen Pfosten oder Pflock angebunden wäre: Er würde ständig nur um diesen Pfosten oder Pflock herumlaufen und ihn umkreisen. Ebenso laufen und kreisen diese Asketen und Brahmanen aus Furcht und Ekel vor substanzieller Wirklichkeit immer weiter um substanzielle Wirklichkeit herum. ‚All das ist bedingt und grob. Aber es gibt das Aufhören der Bedingungen; das ist wirklich‘ – da er das verstanden hat und das Entrinnen davon sieht, ist der Klargewordene über all das hinausgegangen. Jeder Asket oder Brahmane, der Theorien und Spekulationen über den letzten Schluss aufstellt und verschiedene Hypothesen bezüglich des letzten Schlusses postuliert, postuliert die eine oder andere dieser fünf Thesen.