‚Herr, der Saṅgha höre mir zu. Wir waren ständig uneins, haben gezankt, gestritten und viele Dinge getan und gesagt, die für einen Asketen nicht angebracht sind. Wenn es dem Saṅgha angemessen erscheint, dann decke ich – zum Wohl dieser Ehrwürdigen und meinem eigenen – inmitten des Saṅgha mithilfe des Bedeckens wie mit Gras jeglichen Verstoß auf, der von diesen Ehrwürdigen und mir selbst begangen wurde, lediglich mit Ausnahme von solchen, die sehr tadelnswert sind, und solchen, die Laien betreffen.‘ Dann soll sich ein befähigter Mönch von der anderen Seite von seinem Sitz erheben, seine Robe über einer Schulter ordnen, die zusammengelegten Hände erheben und den Saṅgha unterrichten: ‚Herr, der Saṅgha höre mir zu. Wir waren ständig uneins, haben gezankt, gestritten und viele Dinge getan und gesagt, die für einen Asketen nicht angebracht sind. Wenn es dem Saṅgha angemessen erscheint, dann decke ich – zum Wohl dieser Ehrwürdigen und meinem eigenen – inmitten des Saṅgha mithilfe des Bedeckens wie mit Gras jeglichen Verstoß auf, der von diesen Ehrwürdigen und mir selbst begangen wurde, lediglich mit Ausnahme von solchen, die sehr tadelnswert sind, und solchen, die Laien betreffen.‘ So findet Bedecken wie mit Gras statt. Und so werden einige disziplinarische Angelegenheiten beigelegt: nämlich mittels Bedecken wie mit Gras. Ānanda, diese sechs warmherzigen Eigenschaften sorgen für Zuneigung und Achtung, führen zu Gemeinschaftsbildung, Nicht-Streiten, Eintracht und Einigkeit. Welche sechs? Da behandelt ein Mönch seine geistlichen Gefährten stets liebevoll mit dem Körper, sowohl öffentlich als insgeheim. Diese warmherzige Eigenschaft sorgt für Zuneigung und Achtung, führt zu Gemeinschaftsbildung, Nicht-Streiten, Eintracht und Einigkeit. Dann behandelt da ein Mönch seine geistlichen Gefährten stets liebevoll mit der Sprache, sowohl öffentlich als insgeheim. Diese warmherzige Eigenschaft sorgt für Zuneigung und Achtung …