Mittlere Lehrreden: Die letzten Fünfzig
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 14 · Page 142
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Weiterhin tritt da ein unwahrer Mensch, wenn das Ausrichten und Halten des Geistes sich beruhigt, in die zweite Vertiefung ein und verweilt darin … in die dritte Vertiefung … in die vierte Vertiefung. Er denkt: ‚Ich habe die vierte Vertiefung erreicht, nicht wie diese anderen Mönche und Nonnen.‘ Und er verherrlicht sich deshalb selbst und setzt andere herab. Auch das ist eine Eigenschaft eines unwahren Menschen. Ein wahrer Mensch denkt: ‚Der Buddha hat davon gesprochen, dass man selbst vom Erreichen der vierten Vertiefung nicht geprägt ist. Denn was man sich auch darunter vorstellt, sie stellt sich als etwas anderes heraus.‘ Und indem er die Tatsache, dass er davon nicht geprägt ist, für sich behält, verherrlicht er sich wegen der vierten Vertiefung nicht selbst oder setzt andere herab. Auch das ist eine Eigenschaft eines wahren Menschen. Weiterhin übersteigt da ein unwahrer Mensch jegliche Formwahrnehmung, und mit dem Vergehen der Wahrnehmung von Eindrücken, und indem er den Geist nicht auf die Wahrnehmung von Vielfalt richtet, tritt er im Wissen: ‚Raum ist unendlich‘, in die Dimension des unendlichen Raumes ein und verweilt darin. …

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