Mittlere Lehrreden: Die letzten Fünfzig
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 14 · Page 53
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Dann ist da ein Mönch beleidigend und verächtlich … Er ist eifersüchtig und geizig … Er ist verschlagen und hinterhältig … Er hat unlautere Wünsche und falsche Ansicht … Er hängt an seinen Ansichten, hält sie fest und weigert sich, sie loszulassen. Ein solcher Mönch hat keine Achtung und keine Ehrfurcht vor dem Lehrer, vor der Lehre und vor dem Saṅgha, und er erfüllt die Schulung nicht. Er stiftet Streit im Saṅgha; das ist zum Schaden und Unglück vieler Menschen, gegen das Volk, zum Unheil, Schaden und Leiden von Göttern und Menschen. Wenn ihr eine solche Wurzel des Streits in euch oder anderen seht, dann versucht, dieses schlechte Ding aufzugeben. Wenn ihr sie nicht seht, dann übt so, dass sie in Zukunft nicht entsteht. So gebt ihr diese schlechte Wurzel des Streits auf, sodass sie in Zukunft nicht entsteht. Das sind die sechs Wurzeln des Streits. Ānanda, es gibt diese vier Arten von disziplinarischen Angelegenheiten. Welche vier? Disziplinarische Angelegenheiten aufgrund von Streit, Anklagen, Verstößen oder Abläufen. Das sind die vier Arten von disziplinarischen Angelegenheiten. Es gibt diese sieben Grundsätze, um jede disziplinarische Angelegenheit beizulegen, die aufkommen könnte: Bereinigung Auge in Auge ist anzuwenden. Bereinigung durch Erinnern ist zu gewähren. Bereinigung wegen zurückliegender Geisteskrankheit ist zu gewähren. Handeln nach dem, was zugegeben wurde. Mehrheitsentscheidung. Weitere Bestrafung. Bedecken wie mit Gras.

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