„Gut, gut, Sāriputta! Es ist gut, dass du die ausführliche Bedeutung meiner kurzen Aussage so verstehst. ‚Ich sage, es gibt zwei Arten von Bildern, die das Auge erkennt: die, die gepflegt werden sollen, und die, die nicht gepflegt werden sollen.‘ Das habe ich gesagt, aber inwiefern habe ich es gesagt? Die Art von Bildern, die das Auge erkennt, durch die, wenn sie gepflegt werden, untaugliche Eigenschaften anwachsen und taugliche Eigenschaften verkümmern, soll man nicht pflegen. Die Art von Bildern, die das Auge erkennt, durch die, wenn sie gepflegt werden, untaugliche Eigenschaften verkümmern und taugliche Eigenschaften anwachsen, soll man pflegen. ‚Ich sage, es gibt zwei Arten von Bildern, die das Auge erkennt: die, die gepflegt werden sollen, und die, die nicht gepflegt werden sollen.‘ Das habe ich gesagt, und insofern habe ich es gesagt. ‚Ich sage, es gibt zwei Arten von Tönen, die das Ohr erkennt … zwei Arten von Gerüchen, die die Nase erkennt … zwei Arten von Geschmäcken, die die Zunge erkennt … zwei Arten von Berührungen, die der Körper erkennt … zwei Arten von Vorstellungen, die der Geist erkennt … Die Art von Vorstellungen, die der Geist erkennt, durch die, wenn sie gepflegt werden, untaugliche Eigenschaften anwachsen und taugliche Eigenschaften verkümmern, soll man nicht pflegen. Die Art von Vorstellungen, die der Geist erkennt, durch die, wenn sie gepflegt werden, untaugliche Eigenschaften verkümmern und taugliche Eigenschaften anwachsen, soll man pflegen. ‚Ich sage, es gibt zwei Arten von Vorstellungen, die der Geist erkennt: die, die gepflegt werden sollen, und die, die nicht gepflegt werden sollen.‘ Das habe ich gesagt, und insofern habe ich es gesagt. So ist die ausführliche Bedeutung dieser meiner kurzen Aussage zu verstehen.