Doch der andere würde sagen: ‚Es ist unmöglich, es kann nicht sein, dass du, wenn du auf dem Gipfel stehst, entzückende Parks, Wälder, Wiesen und Lotusteiche siehst.‘ Da käme sein Freund vom Gipfel herab, nähme den Freund beim Arm und brächte ihn dazu, auf den Gipfel zu steigen. Er gäbe ihm eine Weile, um Atem zu holen, und würde dann zu ihm sagen: ‚Mein Freund, was siehst du, wenn du hier auf dem Gipfel stehst?‘ Der andere würde antworten: ‚Wenn ich auf dem Gipfel stehe, sehe ich entzückende Parks, Wälder, Wiesen und Lotusteiche!‘ Der Freund würde sagen: ‚Gerade habe ich dich so verstanden: „Es ist unmöglich, es kann nicht sein, dass du, wenn du auf dem Gipfel stehst, entzückende Parks, Wälder, Wiesen und Lotusteiche siehst.“ Und jetzt sagst du: „Wenn ich auf dem Gipfel stehe, sehe ich entzückende Parks, Wälder, Wiesen und Lotusteiche!“ Der andere würde sagen: ‚Aber, mein Freund, weil ich von diesem großen Berg gehemmt war, sah ich nicht, was zu sehen war.‘