Mittlere Lehrreden: Die letzten Fünfzig
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 14 · Page 348
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So habe ich es gehört: Einmal hielt sich der Buddha bei Sāvatthī in Jetas Wäldchen auf, dem Kloster des Anāthapiṇḍika. Da wandte sich der Buddha an die Mönche und Nonnen: „Mönche und Nonnen!“ „Ehrwürdiger Herr“, antworteten sie. Der Buddha sagte: „Ich will euch den Merksatz und die Aufgliederung über den lehren, der eine erlesene Nacht hat. Hört zu und gebraucht den Geist gut, ich werde sprechen.“ „Ja, Herr“, antworteten sie. Der Buddha sagte: „Wendet euch nicht zu Vergangenem zurück, wartet nicht auf Künftiges. Was vergangen ist, wurde aufgegeben, das Künftige ist noch nicht gekommen, und gegenwärtige Erscheinungen sieht man klar in jedem Fall. Das Nicht-Wankende, das Unerschütterliche: Wenn ihr das erkannt habt, hegt es. Heute ist der Tag, um sich anzustrengen; wer weiß, ob morgen der Tod kommt! Denn es gibt kein Feilschen mit dem Tod und seinem mächtigen Haufen. Wer so voll Eifer meditiert, unermüdlich bei Tag und Nacht, er ist es, der eine erlesene Nacht hat – so erklärt der friedvolle Abgeklärte.

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