‚Ich sage, es gibt zwei Arten von sprachlichem Verhalten: das, das gepflegt werden soll, und das, das nicht gepflegt werden soll. Und beide sind sprachliches Verhalten.‘ Das hat der Buddha gesagt, und insofern hat er es gesagt. ‚Ich sage, es gibt zwei Arten von geistigem Verhalten: das, das gepflegt werden soll, und das, das nicht gepflegt werden soll. Und beide sind geistiges Verhalten.‘ Das hat der Buddha gesagt, aber inwiefern hat er es gesagt? Die Art von geistigem Verhalten, durch das, wenn es gepflegt wird, untaugliche Eigenschaften anwachsen und taugliche Eigenschaften verkümmern, soll man nicht pflegen. Die Art von geistigem Verhalten, durch das, wenn es gepflegt wird, untaugliche Eigenschaften verkümmern und taugliche Eigenschaften anwachsen, soll man pflegen. Und durch welche Art von geistigem Verhalten wachsen untaugliche Eigenschaften an, und taugliche Eigenschaften verkümmern? Da ist jemand begehrlich. Er begehrt Vermögen und Besitz anderer: ‚Ach, wenn doch nur ihr Besitz mir gehörte!‘ Er hegt bösen Willen und gehässiges Bestreben: ‚Dass doch diese Lebewesen getötet, abgeschlachtet, geschlagen, zerstört oder vernichtet würden!‘ Das ist die Art von geistigem Verhalten, durch das, wenn es gepflegt wird, untaugliche Eigenschaften anwachsen und taugliche Eigenschaften verkümmern.