Mittlere Lehrreden: Die letzten Fünfzig
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 14 · Page 415
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„Geehrte, der Buddha hat diesen kurzen Merksatz zum Aufsagen vorgestellt und ist dann zu seiner Hütte gegangen, ohne die Bedeutung ausführlich zu erklären: ‚Ein Mönch soll so prüfen, dass beim Prüfen sein Bewusstsein weder äußerlich zerstreut ist und abschweift noch innerlich feststeckt, und dass es nicht durch Ergreifen unruhig wird. Wenn beim Prüfen sein Bewusstsein weder äußerlich zerstreut ist und abschweift noch innerlich feststeckt, und wenn es nicht durch Ergreifen unruhig wird, dann gibt es kein künftiges Zustandekommen von Wiedergeburt, Alter und Tod, kein künftiges Zustandekommen des Ursprungs des Leidens.‘ Ich verstehe die ausführliche Bedeutung dieses kurzen Merksatzes, der vom Buddha vorgestellt wurde, so: Wie gilt das Bewusstsein als äußerlich zerstreut und abschweifend? Wenn in diesem Fall ein Mönch mit dem Auge ein Bild sieht und das Bewusstsein folgt den Merkmalen dieses Bildes nach – gebunden, gekettet und gefesselt an die Befriedigung in den Merkmalen –, dann heißt es, das Bewusstsein sei äußerlich zerstreut und schweife ab. Wenn er mit dem Ohr einen Ton hört … Wenn er mit der Nase einen Geruch riecht … Wenn er mit der Zunge einen Geschmack schmeckt … Wenn er mit dem Körper eine Berührung empfindet … Wenn er mit dem Geist eine Vorstellung erkennt und das Bewusstsein folgt den Merkmalen dieser Vorstellung nach – gebunden, gekettet und gefesselt an die Befriedigung in den Merkmalen –, dann heißt es, das Bewusstsein sei äußerlich zerstreut und schweife ab. So gilt das Bewusstsein als äußerlich zerstreut und abschweifend.

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