Und wie findet Handeln nach dem, was zugegeben wurde, statt? Da erinnert sich ein Mönch, ob er angeklagt wird oder nicht, an einen Verstoß; er klärt ihn auf und legt ihn offen. Er begibt sich zu einem älteren Mönch, ordnet seine Robe über einer Schulter, verbeugt sich zu Füßen des Mönchs, hockt sich auf die Fersen, erhebt seine zusammengelegten Hände und sagt: ‚Herr, ich habe soundso einen Verstoß begangen. Ich gestehe ihn ein.‘ Der ältere Mönch sagt: ‚Siehst du ihn ein?‘ ‚Ja, ich sehe ihn ein.‘ ‚Dann zügele dich in der Zukunft.‘ ‚Ich werde mich zügeln.‘ So findet Handeln nach dem, was zugegeben wurde, statt. Und so werden einige disziplinarische Angelegenheiten beigelegt: nämlich Handeln nach dem, was zugegeben wurde.