Wenn in diesem Fall ein Asket oder Brahmane sagt: ‚Es scheint, es gibt so etwas wie gute Taten und ein Ergebnis guten Verhaltens‘, so gestehe ich ihm das zu. Und wenn er sagt: ‚Ich habe hier eine Person gesehen, die das Töten lebender Geschöpfe unterließ … und rechte Ansicht hatte. Und ich sah, dass sie, als ihr Körper auseinanderbrach, nach dem Tod, in einer himmlischen Welt wiedergeboren wurde‘, so gestehe ich ihm auch das zu. Aber wenn er sagt: ‚Es scheint, jeder, der das Töten lebender Geschöpfe unterlässt … und rechte Ansicht hat, wird in einer himmlischen Welt wiedergeboren‘, so gestehe ich ihm das nicht zu. Und wenn er sagt: ‚Die, die diese Auffassung haben, haben die richtige Auffassung. Die, die eine andere Auffassung haben, haben eine falsche Auffassung‘, so gestehe ich ihm auch das nicht zu. Und wenn er eigensinnig an dem festhält, was er selbst erkannt, gesehen und verstanden hat, und darauf besteht: ‚Das allein ist die Wahrheit, alles andere ist unnütz‘, so gestehe ich ihm auch das nicht zu. Warum ist das so? Weil das Erkennen des Klargewordenen über die große Aufgliederung der Taten anders ist.