Nun, diese Asketen und Brahmanen, die ein Selbst behaupten, das nach dem Tod ohne Wahrnehmung und heil ist, beschreiben es als Form besitzend, als formlos, als sowohl Form besitzend als auch formlos oder als weder Form besitzend noch formlos. Sie weisen also die zurück, die ein Selbst behaupten, das nach dem Tod Wahrnehmung besitzt und heil ist. Warum ist das so? Weil sie glauben, Wahrnehmung sei eine Krankheit, ein Eiterherd, ein Pfeil, und der Zustand ohne Wahrnehmung sei friedvoll und erlesen. Der Klargewordene erkennt das unmittelbar so: Diese werten Asketen und Brahmanen, die ein Selbst behaupten, das nach dem Tod ohne Wahrnehmung und heil ist, beschreiben es als Form besitzend oder formlos, als sowohl Form besitzend als auch formlos oder als weder Form besitzend noch formlos. Doch wenn irgendein Asket oder Brahmane sagen würde: ‚Ich will außerhalb von Form, Gefühl, Wahrnehmung und Willensbildungsprozessen das Kommen und Gehen von Bewusstsein beschreiben, sein Sterben und Wiedererscheinen, sein Wachsen, Größerwerden und Zur-Reife-Kommen‘, so ist das nicht möglich. ‚All das ist bedingt und grob. Aber es gibt das Aufhören der Bedingungen; das ist wirklich‘ – da er das verstanden hat und das Entrinnen davon sieht, ist der Klargewordene über all das hinausgegangen.