Wenn dann das Ausrichten und Halten des Geistes sich beruhigt, tritt ein Mönch in die zweite Vertiefung ein und verweilt darin … Wenn das Bewusstsein dieser aus Versenkung geborenen Ekstase und Seligkeit nicht nachfolgt – nicht gebunden, gekettet und gefesselt an die Befriedigung in dieser aus Versenkung geborenen Ekstase und Seligkeit –, dann heißt es, der Geist stecke nicht innerlich fest. Dann tritt da ein Mönch mit dem Schwinden der Ekstase in die dritte Vertiefung ein und verweilt darin … Wenn das Bewusstsein diesem Gleichmut nicht nachfolgt – nicht gebunden, gekettet und gefesselt an die Befriedigung in dieser Seligkeit mit Gleichmut –, dann heißt es, der Geist stecke nicht innerlich fest. Indem er Glück und Schmerz aufgibt, und mit dem Vergehen früherer Fröhlichkeit und Traurigkeit, tritt ein Mönch dann in die vierte Vertiefung ein und verweilt darin … Wenn das Bewusstsein diesem neutralen Gefühl nicht nachfolgt – nicht gebunden, gekettet und gefesselt an die Befriedigung in diesem neutralen Gefühl –, dann heißt es, der Geist stecke nicht innerlich fest. So gilt das Bewusstsein als nicht innerlich feststeckend.