So habe ich es gehört: Einmal hielt sich der Buddha bei Sāvatthī in Jetas Wäldchen auf, dem Kloster des Anāthapiṇḍika. Da wandte sich der Buddha an die Mönche und Nonnen: „Mönche und Nonnen!“ „Ehrwürdiger Herr“, antworteten sie. Der Buddha sagte: „Mönche und Nonnen, ich will euch eine Lehrdarlegung geben über das, was gepflegt werden soll, und das, was nicht gepflegt werden soll. Hört zu und gebraucht den Geist gut, ich werde sprechen.“ „Ja, Herr“, antworteten sie. Der Buddha sagte: „Mönche und Nonnen, ich sage, es gibt zwei Arten von körperlichem Verhalten: das, das gepflegt werden soll, und das, das nicht gepflegt werden soll. Und beide sind körperliches Verhalten. Ich sage, es gibt zwei Arten von sprachlichem Verhalten: das, das gepflegt werden soll, und das, das nicht gepflegt werden soll. Und beide sind sprachliches Verhalten. Ich sage, es gibt zwei Arten von geistigem Verhalten: das, das gepflegt werden soll, und das, das nicht gepflegt werden soll. Und beide sind geistiges Verhalten. Ich sage, es gibt zwei Arten des Erscheinens von Gedanken: das, das gepflegt werden soll, und das, das nicht gepflegt werden soll. Und beide sind Erscheinen von Gedanken. Ich sage, es gibt zwei Arten des Erwerbs von Wahrnehmungen: der, der gepflegt werden soll, und der, der nicht gepflegt werden soll. Und beide sind Erwerb von Wahrnehmungen. Ich sage, es gibt zwei Arten des Erwerbs von Ansichten: der, der gepflegt werden soll, und der, der nicht gepflegt werden soll. Und beide sind Erwerb von Ansichten. Ich sage, es gibt zwei Arten der Verkörperung: die, die gepflegt werden soll, und die, die nicht gepflegt werden soll. Und beide sind Verkörperungen.“