Mittlere Lehrreden: Die letzten Fünfzig
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 14 · Page 194
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In diesem Saṅgha gibt es Mönche und Nonnen, die sich dem Entwickeln der vier Arten der Achtsamkeitsmeditation weihen. … die sich dem Entwickeln der vier Arten rechten Bemühens weihen … die sich dem Entwickeln der vier Grundlagen übersinnlicher Kraft weihen … die sich dem Entwickeln der fünf Fähigkeiten weihen … die sich dem Entwickeln der fünf Kräfte weihen … die sich dem Entwickeln der sieben Faktoren des Erwachens weihen … die sich dem Entwickeln des edlen achtfachen Pfades weihen. Solche Mönche und Nonnen gibt es in diesem Saṅgha. In diesem Saṅgha gibt es Mönche und Nonnen, die sich dem Entwickeln der Meditation über die Liebe … über Mitgefühl … über freudige Anteilnahme … über Gleichmut … über das Abstoßende … über die Unbeständigkeit weihen. Solche Mönche und Nonnen gibt es in diesem Saṅgha. In diesem Saṅgha gibt es Mönche und Nonnen, die sich dem Entwickeln der Achtsamkeit auf den Atem weihen. Mönche und Nonnen, wenn Achtsamkeit auf den Atem entwickelt und gemehrt wird, bringt sie reiche Frucht und großen Vorteil. Wenn Achtsamkeit auf den Atem entwickelt und gemehrt wird, erfüllt sie die vier Arten der Achtsamkeitsmeditation. Wenn die vier Arten der Achtsamkeitsmeditation entwickelt und gemehrt werden, erfüllen sie die sieben Faktoren des Erwachens. Und wenn die sieben Faktoren des Erwachens entwickelt und gemehrt werden, erfüllen sie Wissen und Freiheit. Und wie wird Achtsamkeit auf den Atem entwickelt und gemehrt, sodass sie reiche Frucht und großen Vorteil bringt? Da geht ein Mönch in die Wildnis, zur Wurzel eines Baumes oder in eine leere Hütte, setzt sich dort mit gekreuzten Beinen hin, richtet den Körper gerade auf und verankert die Achtsamkeit bei sich. Ganz achtsam atmet er ein. Achtsam atmet er aus. Wenn er schwer einatmet, weiß er: ‚Ich atme schwer ein.‘ Wenn er schwer ausatmet, weiß er: ‚Ich atme schwer aus.‘ Wenn er leicht einatmet, weiß er: ‚Ich atme leicht ein.‘ Wenn er leicht ausatmet, weiß er: ‚Ich atme leicht aus.‘ Er schult sich: ‚Ich werde beim Einatmen den ganzen Körper spüren.‘ Er schult sich: ‚Ich werde beim Ausatmen den ganzen Körper spüren.‘ Er schult sich: ‚Ich werde beim Einatmen den körperlichen Vorgang stillen.‘ Er schult sich: ‚Ich werde beim Ausatmen den körperlichen Vorgang stillen.‘ Er schult sich: ‚Ich werde beim Einatmen Ekstase erfahren.‘ Er schult sich: ‚Ich werde beim Ausatmen Ekstase erfahren.‘ Er schult sich: ‚Ich werde beim Einatmen Seligkeit erfahren.‘ Er schult sich: ‚Ich werde beim Ausatmen Seligkeit erfahren.‘ Er schult sich: ‚Ich werde beim Einatmen den geistigen Vorgang erfahren.‘ Er schult sich: ‚Ich werde beim Ausatmen den geistigen Vorgang erfahren.‘ Er schult sich: ‚Ich werde beim Einatmen den geistigen Vorgang stillen.‘ Er schult sich: ‚Ich werde beim Ausatmen den geistigen Vorgang stillen.‘

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