Und wie stillt ein Mönch seinen Geist innerlich, lässt ihn sich setzen, eins werden und im Samādhi versinken? Da tritt ein Mönch, ganz abgeschieden von den Sinnenfreuden, abgeschieden von untauglichen Eigenschaften, in die erste Vertiefung ein und verweilt darin … in die zweite Vertiefung … in die dritte Vertiefung … in die vierte Vertiefung. So stillt ein Mönch seinen Geist innerlich, lässt ihn sich setzen, eins werden und im Samādhi versinken. Er richtet den Geist innerlich auf Leerheit aus, aber sein Geist springt dabei nicht vorwärts, wird nicht zuversichtlich, setzt sich nicht und wird nicht entschlossen. In diesem Fall versteht er: ‚Ich richte meinen Geist innerlich auf Leerheit aus, aber mein Geist springt dabei nicht vorwärts, wird nicht zuversichtlich, setzt sich nicht und wird nicht entschlossen.‘ So ist er sich der Lage bewusst. Er richtet den Geist äußerlich auf Leerheit aus … Er richtet den Geist innerlich und äußerlich auf Leerheit aus … Er richtet den Geist auf das Unbewegte aus, aber sein Geist springt dabei nicht vorwärts, wird nicht zuversichtlich, setzt sich nicht und wird nicht entschlossen. In diesem Fall versteht er: ‚Ich richte meinen Geist auf das Unbewegte aus, aber mein Geist springt dabei nicht vorwärts, wird nicht zuversichtlich, setzt sich nicht und wird nicht entschlossen.‘ So ist er sich der Lage bewusst.