Mittlere Lehrreden: Die letzten Fünfzig
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 14 · Page 324
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Wenn dann ein kluger Mensch sich auf einem Stuhl oder einem Bett oder auf dem Boden ausruht, senken sich seine vergangenen guten Taten, sein gutes Verhalten mit dem Körper, der Sprache und dem Geist, über ihn, legen sich auf ihn und lassen sich auf ihm nieder. Wie der Schatten eines großen Berges am Abend, wenn er sich über die Erde senkt, sich auf sie legt und sich auf ihr niederlässt: Ebenso senken sich, wenn ein kluger Mensch sich auf einem Stuhl oder einem Bett oder auf dem Boden ausruht, seine vergangenen guten Taten, sein gutes Verhalten mit dem Körper, der Sprache und dem Geist, über ihn, legen sich auf ihn und lassen sich auf ihm nieder. Dann denkt dieser kluge Mensch: ‚Nun, ich habe keine schlechten, unbarmherzigen und frevlerischen Dinge getan. Doch ich habe gute und taugliche Dinge getan, die mir Sicherheit geben. Wenn ich aus dem Leben scheide, werde ich zu dem Ort gehen, zu dem Menschen gehen, die solche Dinge getan haben.‘ Er ist nicht bekümmert, jammert und klagt nicht, schlägt sich nicht an die Brust und stürzt nicht in Verwirrung. Das ist die dritte Art von Glück und Hochgefühl, die ein kluger Mensch in eben diesem Leben erfährt. Da er mit dem Körper, der Sprache und dem Geist Gutes getan hat, wird er, wenn sein Körper auseinanderbricht, nach dem Tod, an einem guten Ort wiedergeboren, in einer himmlischen Welt. Und wenn es etwas gibt, von dem man zu Recht sagen kann, es sei äußerst erwünscht, willkommen und angenehm, so soll man es vom Himmel sagen; so sehr, dass es nicht einfach ist, ein Gleichnis dafür zu geben, wie glücklich der Himmel ist.“

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