Mittlere Lehrreden: Die letzten Fünfzig
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 14 · Page 78
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Weiter überlegt da ein edler Schüler: ‚Sinnenfreuden in diesem und in künftigen Leben, Sinneswahrnehmungen in diesem und in künftigen Leben, bildliche Vorstellungen in diesem und in künftigen Leben, Wahrnehmungen bildlicher Vorstellungen in diesem und in künftigen Leben, Wahrnehmungen des Unbewegten und Wahrnehmungen der Dimension des Nichts – sie alle sind Wahrnehmungen. Wo sie restlos aufhören, das ist friedvoll, das ist erlesen: nämlich die Dimension, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat.‘ Indem er so übt und häufig darüber meditiert, gewinnt sein Geist in dieser Dimension Zuversicht. Wenn er zuversichtlich ist, erreicht er entweder jetzt die Dimension, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat, oder er wird durch Weisheit befreit. Wenn sein Körper auseinanderbricht, nach dem Tod, ist es möglich, dass dieses dazu dienliche Bewusstsein in der Dimension, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat, wiedergeboren wird. Das gilt als der Übungsweg, der dem Erreichen der Dimension, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat, förderlich ist.“

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