Nun, Mönche und Nonnen, das ist die Übung, die zum Ursprung substanzieller Wirklichkeit führt: Man betrachtet das Auge so: ‚Das ist mein, das bin ich, das ist mein Selbst.‘ Man betrachtet Bilder … Augenbewusstsein … Augenkontakt … Gefühl … Verlangen so: ‚Das ist mein, das bin ich, das ist mein Selbst.‘ Man betrachtet das Ohr … die Nase … die Zunge … den Körper … den Geist … Vorstellungen … Geistbewusstsein … Geistkontakt … Gefühl … Verlangen so: ‚Das ist mein, das bin ich, das ist mein Selbst.‘ Aber das ist die Übung, die zum Aufhören substanzieller Wirklichkeit führt: Man betrachtet das Auge so: ‚Das ist nicht mein, das bin nicht ich, das ist nicht mein Selbst.‘ Man betrachtet Bilder … Augenbewusstsein … Augenkontakt … Gefühl … Verlangen so: ‚Das ist nicht mein, das bin nicht ich, das ist nicht mein Selbst.‘ Man betrachtet das Ohr … die Nase … die Zunge … den Körper … den Geist so: ‚Das ist nicht mein, das bin nicht ich, das ist nicht mein Selbst.‘ Man betrachtet Vorstellungen … Geistbewusstsein … Geistkontakt … Gefühl … Verlangen so: ‚Das ist nicht mein, das bin nicht ich, das ist nicht mein Selbst.‘