Wie wenn ein Mann von einem Pfeil getroffen würde, der dick mit Gift bestrichen wäre. Seine Freunde und Kollegen, Verwandten und Sippenangehörigen ließen einen Wundarzt kommen, um ihn zu behandeln. Der Wundarzt würde die Wunde mit einem Skalpell aufschneiden, mit einer Sonde nach dem Pfeil suchen, den Pfeil herausziehen und das Gift entfernen, und er ließe einen Rest zurück. In der Vorstellung, dass kein Rest zurückgeblieben sei, würde der Wundarzt sagen: ‚He, Mann, der Pfeil wurde herausgezogen und das Gift restlos entfernt. Es kann dir immer noch schaden. Iss nur zuträgliche Nahrung. Iss keine unzuträgliche Nahrung, sonst könnte sich die Wunde entzünden. Wasche die Wunde regelmäßig und creme die Öffnung ein, sonst wird sie mit Eiter und Blut bedeckt. Laufe nicht zu viel in Wind und Sonne, sonst werden Staub und Schmutz die Wunde entzünden. He, Mann, kümmere dich um die Wunde, heile sie.‘ Er dächte: ‚Der Pfeil wurde herausgezogen und das Gift restlos entfernt. Es kann mir nicht mehr schaden.‘ Er würde unzuträgliche Nahrung essen, und die Wunde würde sich entzünden. Er würde die Wunde nicht regelmäßig waschen und die Öffnung eincremen, und sie würde mit Eiter und Blut bedeckt. Und er würde zu viel in Wind und Sonne laufen, und Staub und Schmutz würden die Wunde entzünden. Er würde sich nicht um die Wunde kümmern und sie nicht heilen. Und weil er täte, was unzuträglich ist, und auch wegen des Restes an unsauberem Gift würde sich die Wunde ausweiten, und das würde zu Tod oder tödlichem Schmerz führen.