Ich habe unter den Augen des Buddha gehört und gelernt: ‚Wenn das Wesen, das zum Erwachen entschlossen ist, von der Schar der freudvollen Götter abscheidet, wird es im Schoß seiner Mutter empfangen. Dann erscheint in dieser Welt mit ihren Göttern, Māras und Brahmās, unter dieser Bevölkerung mit ihren Asketen und Brahmanen, Göttern und Menschen ein unermessliches, wunderbares Licht, das die Strahlkraft der Götter übertrifft. Selbst in der grenzenlosen Düsternis des interstellaren Raumes – so vollkommen dunkel, dass sogar das Licht von Mond und Sonne, so mächtig und gewaltig, keinen Eindruck macht – erscheint ein unermessliches, wunderbares Licht, das die Strahlkraft der Götter übertrifft. Und die Lebewesen, die dort wiedergeboren sind, erkennen einander in diesem Licht: „Es scheint also, dass hier andere Lebewesen wiedergeboren sind!“ Und diese zehntausendfache Galaxie zittert und schwankt und bebt. Und ein unermessliches, wunderbares Licht erscheint in der Welt, das selbst die Strahlkraft der Götter übertrifft.‘ Auch das habe ich als eine unglaubliche und erstaunliche Eigenschaft des Buddha in Erinnerung. Ich habe unter den Augen des Buddha gehört und gelernt: ‚Wenn das Wesen, das zum Erwachen entschlossen ist, im Schoß seiner Mutter empfangen wird, kommen vier Ortsgötter heran, um die vier Himmelsrichtungen zu bewachen, sodass kein Mensch, kein nicht-menschliches Wesen oder irgendjemand dem Wesen, das zum Erwachen entschlossen ist, oder seiner Mutter schaden kann.‘ Auch das habe ich als eine unglaubliche und erstaunliche Eigenschaft des Buddha in Erinnerung. Ich habe unter den Augen des Buddha gehört und gelernt: ‚Wenn das Wesen, das zum Erwachen entschlossen ist, im Schoß seiner Mutter empfangen wurde, wird sie auf natürliche Art tugendhaft. Sie tötet keine lebenden Geschöpfe, stiehlt nicht, begeht keine sexuellen Verfehlungen, lügt nicht und trinkt keine Rauschmittel wie Bier, Wein und Branntwein.‘ Auch das habe ich als eine unglaubliche und erstaunliche Eigenschaft des Buddha in Erinnerung.