Mittlere Lehrreden: Die letzten Fünfzig
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 14 · Page 339
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König Yama sagt zu ihm: ‚He, Mann, hast du nicht unter den Menschen gesehen, wie Könige einen Räuber oder Verbrecher festnehmen ließen und verschiedene Strafen über ihn verhängten – Auspeitschen, Schläge mit Stock oder Knüppel; Abhacken von Händen, Füßen oder beidem; Abschneiden von Ohren, Nase oder beidem; den ‚Breitopf‘, die ‚Muschelrasur‘, ‚Rāhus Mund‘, den ‚Feuerkranz‘, die ‚brennende Hand‘, die ‚gedrehte Binse‘, den ‚Rindenanzug‘, die ‚Antilope‘, den ‚Fleischhaken‘, die ‚Münzen‘, die ‚Ätzlake‘, den ‚gedrehten Stab‘, die ‚Strohmatte‘; mit heißem Öl übergießen, den Hunden zum Fraß vorwerfen, bei lebendigem Leib pfählen oder den Kopf abschlagen?‘ Er sagt: ‚Das habe ich gesehen, Herr.‘ König Yama sagt zu ihm: ‚He, Mann, als vernünftiger erwachsener Mensch, ist dir da nicht in den Sinn gekommen: „Diejenigen in der Welt, die so Schlechtes tun, erfahren in eben diesem Leben all diese verschiedenen Strafen; was widerfährt ihnen erst in einem anderen? Ich tue besser Gutes mit dem Körper, der Sprache und dem Geist“?‘ Er sagt: ‚Ich konnte nicht, Herr. Ich war nachlässig.‘ König Yama sagt zu ihm: ‚He, Mann, weil du nachlässig warst, hast du mit dem Körper, der Sprache und dem Geist nichts Gutes getan. Nun werden sie dich gewiss entsprechend deiner Nachlässigkeit bestrafen. Diese schlechte Tat wurde nicht von deiner Mutter, deinem Vater, deinem Bruder oder deiner Schwester begangen. Sie wurde nicht von deinen Freunden oder Kollegen, deinen Verwandten oder Sippenangehörigen, von den Gottheiten oder von Asketen und Brahmanen begangen. Diese schlechte Tat wurde ganz allein von dir begangen, und du allein wirst ihr Ergebnis erfahren.‘

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