So habe ich es gehört: Einmal hielt sich der Buddha bei Sāvatthī in Jetas Wäldchen auf, dem Kloster des Anāthapiṇḍika. Da saßen nach dem Essen, als sie vom Almosengang zurückkamen, mehrere Mönche und Nonnen in der Versammlungshalle beisammen, und dieses Gespräch kam unter ihnen auf: „Es ist unglaublich, Geehrte, es ist erstaunlich! Der Klargewordene besitzt solche übersinnliche Kraft und Macht! Denn er ist in der Lage, die Buddhas der Vergangenheit zu kennen, die vollkommen verloschen sind, die das Ausufern abgeschnitten, die Spur abgeschnitten, den Kreislauf zu Ende gebracht haben und über alles Leiden hinausgegangen sind. Er kennt ihre Geburt, ihre Namen, ihren Stamm, ihre Tugend, ihre Lehren, ihre Weisheit, ihre Meditation und ihre Freiheit.“ Daraufhin sagte der Ehrwürdige Ānanda: „Die Klargewordenen sind unglaublich und haben unglaubliche Eigenschaften. Sie sind erstaunlich und haben erstaunliche Eigenschaften.“ Doch die Unterhaltung zwischen diesen Mönchen und Nonnen wurde unterbrochen.