„Mönche und Nonnen, das Auge ist unbeständig. Was unbeständig ist, ist Leiden. Was Leiden ist, ist ohne Selbst. Und was ohne Selbst ist, sollte man wahrhaftig mit rechter Weisheit so sehen: ‚Das ist nicht mein, das bin nicht ich, das ist nicht mein Selbst.‘ Das Ohr ist unbeständig. … Die Nase ist unbeständig. … Die Zunge ist unbeständig. … Der Körper ist unbeständig. … Der Geist ist unbeständig. Was unbeständig ist, ist Leiden. Was Leiden ist, ist ohne Selbst. Und was ohne Selbst ist, sollte man wahrhaftig mit rechter Weisheit so sehen: ‚Das ist nicht mein, das bin nicht ich, das ist nicht mein Selbst.‘ Wenn er das sieht, wird ein gebildeter edler Schüler ernüchtert vom Auge, vom Ohr, von der Nase, von der Zunge, vom Körper und vom Geist. Wenn er ernüchtert ist, schwindet die Leidenschaft. Wenn die Leidenschaft schwindet, ist er befreit. Wenn er befreit ist, weiß er, dass er befreit ist. Er versteht: ‚Wiedergeburt ist beendet; das geistliche Leben ist erfüllt; was zu tun war, ist getan; es gibt nichts weiter für diesen Ort.‘“
1. Das Kapitel über Unbeständigkeit
Leiden innen „Mönche und Nonnen, das Auge ist Leiden. Was Leiden ist, ist ohne Selbst. Und was ohne Selbst ist, sollte man wahrhaftig mit rechter Weisheit so sehen: ‚Das ist nicht mein, das bin nicht ich, das ist nicht mein Selbst.‘ Das Ohr ist Leiden. … Die Nase ist Leiden. … Die Zunge ist Leiden. … Der Körper ist Leiden. … Der Geist ist Leiden. Was Leiden ist, ist ohne Selbst. Und was ohne Selbst ist, sollte man wahrhaftig mit rechter Weisheit so sehen: ‚Das ist nicht mein, das bin nicht ich, das ist nicht mein Selbst.‘ Wenn er das sieht … Er versteht: ‚… es gibt nichts weiter für diesen Ort.‘“
1. Das Kapitel über Unbeständigkeit
Ohne Selbst innen „Mönche und Nonnen, das Auge ist ohne Selbst. Und was ohne Selbst ist, sollte man wahrhaftig mit rechter Weisheit so sehen: ‚Das ist nicht mein, das bin nicht ich, das ist nicht mein Selbst.‘ Das Ohr ist ohne Selbst. … Die Nase ist ohne Selbst. … Die Zunge ist ohne Selbst. … Der Körper ist ohne Selbst. … Der Geist ist ohne Selbst. Und was ohne Selbst ist, sollte man wahrhaftig mit rechter Weisheit so sehen: ‚Das ist nicht mein, das bin nicht ich, das ist nicht mein Selbst.‘ Wenn er das sieht … Er versteht: ‚… es gibt nichts weiter für diesen Ort.‘“
1. Das Kapitel über Unbeständigkeit
Unbeständig außen