„Für mich sind die Mönche und Nonnen wie der Wasserkrug, der keine Sprünge hat und nicht porös ist. Ich lehre sie den Dhamma, der am Anfang gut, in der Mitte gut und am Ende gut ist, bedeutsam und gut ausgedrückt. Und ich lege ein geistliches Leben dar, das ganz vollständig und rein ist. Warum ist das so? Weil sie mit mir als ihrer Insel, ihrem Schutz, ihrer Sicherheit und ihrer Zuflucht leben. Für mich sind die Laienmänner und Laienfrauen wie der Wasserkrug, der keine Sprünge hat, aber porös ist. Auch sie lehre ich den Dhamma, der am Anfang gut, in der Mitte gut und am Ende gut ist, bedeutsam und gut ausgedrückt. Und ich lege ein geistliches Leben dar, das ganz vollständig und rein ist. Warum ist das so? Weil sie mit mir als ihrer Insel, ihrem Schutz, ihrer Sicherheit und ihrer Zuflucht leben. Für mich sind die Asketen, Brahmanen und Wanderer anderer Konfessionen wie der Wasserkrug, der Sprünge hat und porös ist. Auch sie lehre ich den Dhamma, der am Anfang gut, in der Mitte gut und am Ende gut ist, bedeutsam und gut ausgedrückt. Und ich lege ein geistliches Leben dar, das ganz vollständig und rein ist. Warum ist das so? Hoffentlich verstehen sie wenigstens einen einzigen Satz, das wäre zu ihrem langanhaltenden Nutzen und Glück.“ Daraufhin sagte Asibandhakas Sohn, der Ortsvorsteher, zum Buddha: „Vortrefflich, Herr! Vortrefflich! … Von diesem Tag an soll der Buddha mich als Laienschüler in Erinnerung behalten, der für sein ganzes Leben Zuflucht genommen hat.“
1. Das Kapitel mit Ortsvorstehern
Ein Schneckenhornbläser