Verbundene Lehrreden: Das Kapitel über die sechs Sinnesfelder
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 18 · Page 391
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Einmal hielt sich der Buddha bei Nāḷandā im Wollweber-Mangowäldchen auf. Da ging Asibandhakas Sohn, der Ortsvorsteher, zum Buddha, verbeugte sich und setzte sich zur Seite hin. Der Buddha sagte zu ihm: „Ortsvorsteher, wie lehrt der Jaina-Asket aus dem Stamm Ñātika seine Schüler?“ „Herr, der Jaina Ñātika lehrt seine Schüler so: ‚Jeder, der ein lebendes Geschöpf tötet, stiehlt, sexuelle Verfehlungen begeht oder lügt, geht zu einem verlorenen Ort, in die Hölle. Man wird von dem geführt, aus dem heraus man gewöhnlich lebt.‘ So lehrt der Jaina Ñātika seine Schüler.“ „‚Man wird von dem geführt, aus dem heraus man gewöhnlich lebt‘: Wenn das zuträfe, dann würde nach dem, was der Jaina Ñātika sagt, niemand zu einem verlorenen Ort gehen, in die Hölle. Was meinst du, Ortsvorsteher? Da tötet ein Mensch lebende Geschöpfe. Wenn wir die Zeiträume am Tag und in der Nacht vergleichen, was ist häufiger: die Zeiten, in denen er tötet, oder die Zeiten, in denen er nicht tötet?“ „Die Zeiten, in denen er tötet, sind weniger häufig, und die Zeiten, in denen er nicht tötet, sind häufiger.“ „‚Man wird von dem geführt, aus dem heraus man gewöhnlich lebt‘: Wenn das zuträfe, dann würde nach dem, was der Jaina Ñātika sagt, niemand zu einem verlorenen Ort gehen, in die Hölle.

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