In Sāvatthī. „Mönche und Nonnen, vor meinem Erwachen, als ich noch nicht erwacht war, aber zum Erwachen entschlossen, dachte ich: ‚Worin bestehen beim Auge die Befriedigung, der Nachteil und das Entrinnen? Worin bestehen beim Ohr … bei der Nase … bei der Zunge … beim Körper … und beim Geist die Befriedigung, der Nachteil und das Entrinnen?‘ Da kam mir der Gedanke: ‚In dem Glück und dem Hochgefühl, die aus dem Auge entstehen: Darin besteht bei ihm die Befriedigung. Dass das Auge unbeständig ist, voller Leiden, dass es zugrunde gehen muss: Darin besteht sein Nachteil. Das Sehnen und Begehren nach dem Auge ausräumen und aufgeben: Darin besteht das Entrinnen von ihm. In dem Glück und dem Hochgefühl, die aus dem Ohr entstehen … In dem Glück und dem Hochgefühl, die aus der Nase entstehen … In dem Glück und dem Hochgefühl, die aus der Zunge entstehen … In dem Glück und dem Hochgefühl, die aus dem Körper entstehen … In dem Glück und dem Hochgefühl, die aus dem Geist entstehen: Darin besteht bei ihm die Befriedigung. Dass der Geist unbeständig ist, voller Leiden, dass er zugrunde gehen muss: Darin besteht sein Nachteil. Das Sehnen und Begehren nach dem Geist ausräumen und aufgeben: Darin besteht das Entrinnen von ihm.‘