„Mönche und Nonnen, fünf Dinge führen zum Niedergang eines Mönchs, der zeitweilig frei ist. Welche fünf? Er genießt Arbeit, Reden, Schlafen und Gesellschaft, und er prüft nicht, wie weit sein Geist befreit ist. Diese fünf Dinge führen zum Niedergang eines Mönchs, der zeitweilig frei ist. Fünf Dinge verhindern den Niedergang eines Mönchs, der zeitweilig frei ist. Welche fünf? Er genießt Arbeit, Reden, Schlafen und Gesellschaft nicht, und er prüft, wie weit sein Geist befreit ist. Diese fünf Dinge verhindern den Niedergang eines Mönchs, der zeitweilig frei ist.“
15. Das Kapitel bei Tikaṇḍakī
Zeitweilig frei (2) „Mönche und Nonnen, fünf Dinge führen zum Niedergang eines Mönchs, der zeitweilig frei ist. Welche fünf? Er genießt Arbeit, Reden und Schlafen, bewacht die Tore der Sinne nicht und isst ohne Maß. Diese fünf Dinge führen zum Niedergang eines Mönchs, der zeitweilig frei ist. Fünf Dinge verhindern den Niedergang eines Mönchs, der zeitweilig frei ist. Welche fünf? Er genießt Arbeit, Reden und Schlafen nicht, bewacht die Tore der Sinne und hält maß beim Essen. Diese fünf Dinge verhindern den Niedergang eines Mönchs, der zeitweilig frei ist.“