Nummerierte Lehrreden: Fünfer- und Sechserbuch
ฉบับแปลเยอรมัน · Volume 22 · Page 214
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Da wandte sich der Ehrwürdige Sāriputta an die Mönche und Nonnen: … „Geehrte, jeder, der einem anderen eine Frage stellt, tut das aus dem einen oder anderen von fünf Gründen. Welchen fünf? Man stellt einem anderen eine Frage aus Einfalt und Dummheit. Oder man fragt aus unlauteren Wünschen heraus, weil man eine anspruchsvolle Natur hat. Oder man fragt aus Geringschätzigkeit. Oder man fragt, weil man verstehen will. Oder man fragt aus dem Gedanken heraus: ‚Wenn er meine Frage richtig beantwortet, ist es gut. Wenn nicht, werde ich sie für ihn beantworten.‘ Jeder, der einem anderen eine Frage stellt, tut das aus dem einen oder anderen dieser fünf Gründe. Was mich betrifft, so frage ich aus dem Gedanken heraus: ‚Wenn er meine Frage richtig beantwortet, ist es gut. Wenn nicht, werde ich sie für ihn beantworten.‘“

17. Das Kapitel über Groll

Aufhören Da wandte sich der Ehrwürdige Sāriputta an die Mönche und Nonnen: „Geehrte, da hat ein Mönch Tugend, Versenkung und Weisheit vervollkommnet. Er könnte in das Aufhören von Wahrnehmung und Gefühl ein- und wieder heraustreten. Das ist möglich. Wenn er nicht in eben diesem Leben Erleuchtung erlangt, so wird er die Götter, die essbare Nahrung verzehren, übertreffen und in einer Schar geistgeschaffener Gottheiten wiedergeboren werden. Dort könnte er in das Aufhören von Wahrnehmung und Gefühl ein- und wieder heraustreten. Das ist möglich.“ Darauf sagte der Ehrwürdige Udāyī zu ihm: „Das ist nicht möglich, geehrter Sāriputta, es kann nicht sein!“ Doch Sāriputta wiederholte seine Aussage zum zweiten … und zum dritten Mal.

หัวข้อ (สรุปโดย AI) Fünf Beweggründe, anderen Fragen zu stellen
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