22. Das Kapitel über Beschimpfung
Beschimpfung „Mönche und Nonnen, ein Mönch, der seine geistlichen Gefährten beschimpft und beleidigt und die Edlen schlecht macht, kann fünf Nachteile erwarten. Welche fünf? Er wird ausgestoßen, abgeschnitten, blockiert; oder er begeht einen verderblichen Verstoß; oder er wird von einer schweren Krankheit befallen. Wenn er stirbt, fühlt er sich verloren. Und wenn sein Körper auseinanderbricht, nach dem Tod, wird er an einem verlorenen Ort wiedergeboren, einem schlechten Ort, in der Unterwelt, der Hölle. Ein Mönch, der seine geistlichen Gefährten beschimpft und beleidigt und die Edlen schlecht macht, kann diese fünf Nachteile erwarten.“
22. Das Kapitel über Beschimpfung
Uneinigkeit stiften „Mönche und Nonnen, ein Mönch, der Uneinigkeit stiftet, Zank und Streit anfängt, diskutiert und disziplinarische Angelegenheiten im Saṅgha aufbringt, kann fünf Nachteile erwarten. Welche fünf? Er erringt nicht, was noch nicht errungen ist. Was er errungen hat, verliert er. Er hat einen schlechten Ruf. Wenn er stirbt, fühlt er sich verloren. Und wenn sein Körper auseinanderbricht, nach dem Tod, wird er an einem verlorenen Ort wiedergeboren, einem schlechten Ort, in der Unterwelt, der Hölle. Ein Mönch, der Uneinigkeit stiftet, Zank und Streit anfängt, diskutiert und disziplinarische Angelegenheiten im Saṅgha aufbringt, kann diese fünf Nachteile erwarten.“
22. Das Kapitel über Beschimpfung
Tugend