23. Das Kapitel über langes Reisen
Langes Reisen (1) „Mönche und Nonnen, wenn man gerne lange und unstet umherreist, hat das fünf Nachteile. Welche fünf? Man bekommt nicht zu hören, was man noch nicht gehört hat. Was man gehört hat, wird einem nicht klar. Bei manchem, was man gehört hat, ist man unsicher. Man wird von einer schweren Krankheit befallen. Man hat keine Freunde. Wenn man gerne lange und unstet umherreist, hat das diese fünf Nachteile. Wenn man im ausgewogenen Maß reist, hat das fünf Vorteile. Welche fünf? Man bekommt zu hören, was man noch nicht gehört hat. Was man gehört hat, wird einem klar. Bei manchem, was man gehört hat, fühlt man sich sicher. Man wird von keiner schweren Krankheit befallen. Man hat Freunde. Wenn im ausgewogenen Maß reist, hat das diese fünf Vorteile.“
23. Das Kapitel über langes Reisen
Langes Reisen (2) „Mönche und Nonnen, wenn man gerne lange und unstet umherreist, hat das fünf Nachteile. Welche fünf? Man erringt nicht, was noch nicht errungen ist. Was man errungen hat, verliert man. Bei manchem, was man errungen hatte, verliert man die Sicherheit. Man wird von einer schweren Krankheit befallen. Man hat keine Freunde. Wenn man gerne lange und unstet umherreist, hat das diese fünf Nachteile.