Nummerierte Lehrreden: Fünfer- und Sechserbuch
ဂျာမန်ဘာသာပြန် · တွဲ 22 · စာမျက်နှာ 382
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Nun war zu dieser Zeit der Ehrwürdige Nāgita der Aufwärter des Buddha. Da sagte der Buddha zu Nāgita: „Nāgita, wer macht diesen Höllenlärm? Man könnte meinen, es wären Fischer, die ihren Fang einholen!“ „Herr, es sind diese Brahmanen und Hausbesitzer von Icchānaṅgala. Sie haben reichlich frische und gekochte Speisen gebracht und stehen damit vor dem Tor. Sie wollen sie eigens dem Buddha und dem Saṅgha der Mönche und Nonnen spenden.“ „Nāgita, dass ich niemals berühmt werde! Dass ich nicht zu Ruhm gelange! Da sind die, die nicht wie ich nach Wunsch, ohne Mühe und Not, das Glück der Entsagung erlangen können, das Glück der Abgeschiedenheit, das Glück des Friedens, das Glück des Erwachens. Sie sollen das schmutzige, dumpfe Glück von Besitz, Ehre und Beliebtheit genießen.“ „Herr, der Gesegnete gebe jetzt bitte nach! Der Heilige gebe bitte nach! Jetzt ist die Zeit für den Buddha, nachzugeben. Ganz gleich, wo der Buddha jetzt hingeht, dahin werden auch die Brahmanen und Hausbesitzer neigen, und ebenso die Menschen aus Stadt und Land. Wie wenn die Himmel in dicken Tropfen regnen, und das Wasser fließt bergab. Ebenso werden diese Brahmanen und Hausbesitzer dahin neigen, wo der Buddha jetzt hingeht, und ebenso die Menschen aus Stadt und Land. Und weshalb? Wegen der Tugend und der Weisheit des Buddha.“

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